BildmotivAktuelles zum Thema Diabetes

Neues aus Forschung und Medizin etc.

Quellen: Pressestelle der Deutschen Diabetes Gesellschaft und Diabetes Journal

 

11.03.2013 | Gesunder Fisch

Forscher klären erstmals die molekularen Mechanismen der Blutdrucksenkung durch Omega-3-Fettsäuren.

Fisch ist gesund: Leicht verdaulich und mit einem hohen Gehalt an wertvollen Proteinen gilt Fisch heute als ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung. Und mit den sogenannten Omega-3-Fettsäuren enthält Fisch wahre „Jungbrunnen“. Diese Fettsäuren, wie die Docosahexaensäure (DHA), kommen vor allem in fettigen Fischen vor, wie Heringen, Lachsen, Sardellen und Makrelen. Ihnen werden eine blutdrucksenkende Wirkung, die Stärkung des Immunsystems sowie positive Effekte auf die Entwicklung des Nervensystems und auf das Herz-Kreislauf-System zugeschrieben. Verweissymbol[mehr]

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08.03.2013 | „Gesündere Hormone“ durch Ernährung und Sport

Fettgewebshormone beeinflussen das Risiko für Diabetes und Krebs.

Eine Ernährungsumstellung – allein oder in Kombination mit Sport – wirkt günstig auf die Produktion von Fettgewebshormonen: Die Fettzellen bilden weniger Leptin, dagegen aber mehr Adiponektin, das Diabetes und Krebs entgegenwirkt. Das erklärt auf molekularer Ebene den gesundheitsfördernden Effekt von Sport und einer Ernährungsumstellung, wie Heidelberger Krebsforscher nun gemeinsam mit amerikanischen Kollegen zeigten. Verweissymbol[mehr]

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07.03.2013 | Wurst, Burger und Co: die Menge macht's!

Schweizer Forscher haben herausgefunden, dass ein zu hoher Konsum an verarbeiteten Fleischprodukten (z. B. Speck, Wurst oder Burger) zu einem verfrühten Tod führen kann.

Dies geht aus den Ergebnissen einer Studie von Forschern der Universität Zürich hervor, bei der Daten von rund 450.000 Personen aus zehn europäischen Ländern ausgewertet wurden. Verweissymbol[mehr]

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05.03.2013 | Künstliche Bauchspeicheldrüse: nutzbar in zwei Jahren?

Beim DREAM-Projekt geht es um die Erprobung einer künstlichen Bauchspeicheldrüse. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht.

Menschen mit Diabetes können vielleicht schon in zwei Jahren ein neues System nutzen, dass ihr Leben deutlich vereinfachen wird. Beim Closed Loop („geschlossener Kreis“) übernimmt eine computergesteuerte Insulinpumpe während der Nacht automatisch die Anpassung der nötigen Insulindosis, während ein Sensor unter der Haut fortwährend den Gewebezucker misst. Der Patient muss also nicht länger selbst in die Behandlung eingreifen, wie zum Beispiel mit einem Piks in den Finger, um die Blutwerte zu messen und daraus die erforderliche Insulinmenge zu berechnen. Verweissymbol[mehr]

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04.03.2013 | Diabetes besiegen ohne Medikamente

Auf der Diabetes-Messe in Münster stellte der Buchautor und Diabetes-Journal-Kolumnist Hans Lauber seine Methode, wie er den Lifestyle-Diabetes in den Griff bekommen hat, vor.

Auch ohne Medikamente lässt sich ein Diabetes Typ 2 besiegen. Das ist das Credo von Hans Lauber. Der ehemalige ProSieben-Marketingdirektor ist seit 1999 Diabetiker und hat seine Krankheit gezähmt, wie er sagt. Seine „Lauber-Methode“ stellte er auf dem Fachkongress der Diabetes-Messe vor, die am 8. und 9. März in Münster, Messe und Congress Centrum Halle Münsterland, stattfand. Verweissymbol[mehr]

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21.02.2013 | Stevia ist nicht gesünder als andere Zuckerersatzstoffe

Das Süßungsmittel Stevia ist für Diabetespatienten nicht besser oder schlechter als andere Zuckerersatzstoffe geeignet. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hin.

„Stevia ist eine weitere Alternative zu Zucker, die keine Kalorien erhält“, erklärt Professor Dr. med. Stephan Matthaei, Präsident der DDG. „Nicht mehr und nicht weniger.“ Seit der Entfernung von Diabetikerprodukten aus dem Handel gelte, dass alle gesunden Lebensmittel grundsätzlich gleichermaßen geeignet seien für Diabetespatienten wie für Nicht-Diabetespatienten. Lediglich für Menschen, die an der angeborenen Stoffwechselstörung Phenylketonurie leiden und zugleich Süßstoffe benötigen, sei Stevia eine gute Alternative, so Matthaei. Verweissymbol[mehr]

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24.01.2013 | Neue Praxisempfehlung zur diabetischen Neuropathie

Die Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erscheinen in diesem Jahr mit einem neuen Kapitel zur diabetischen Neuropathie.

Darin erläutern die Autoren unter anderem Maßnahmen, mit denen die Schmerzen einer diabetesbedingten Nervenschädigung wirkungsvoll verringert werden können. Darüber hinaus haben Experten die Kapitel „Diabetes und Schwangerschaft“ sowie „Gestationsdiabetes mellitus“ überarbeitet. Verweissymbol[mehr]

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16.01.2013 | Sulfonylharnstoffe: erhöhtes Risiko für Herzinfarkt & Schlaganfall

Das blutzuckersenkende Medikament Metformin schützt Patienten mit Typ-2-Diabetes besser vor Herzinfarkten und Schlaganfällen als Medikamente aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe.

Dies ergab eine US-amerikanische Studie, die kürzlich in den Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde. Demnach liegt das Risiko für Herzkreislauferkrankungen unter einer Therapie mit Sulfonylharnstoffen um 21 Prozent höher als bei einer Metformin-Behandlung. Verweissymbol[mehr]

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05.01.2013 | Ist Diabetes „ansteckend“?

Manche Erreger wie die Enteroviren stehen darüber hinaus im Verdacht, im Zusammenspiel mit anderen Faktoren Diabetes mellitus auszulösen.

Patienten mit Diabetes stellen für den behandelnden Arzt meist eine besondere Herausforderung dar: Wenn sie an Infektionen erkranken, muss der Diabetes immer mit behandelt werden. Infektionen können dann auch gravierende Stoffwechselentgleisungen auslösen. Umso schwerer wiegt, dass Diabetes-Patienten im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung anfälliger für Infektionserkrankungen sind. Verweissymbol[mehr]

 

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